Tia Bazda lässt die Zwanziger röhren

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Die kanadische Sängerin Tia Brazda hat mit ihren Jazz-Pop-Perlen und ihrem kühnen Stil von Montreux bis Montreal einen glänzenden Eindruck hinterlassen. Sie ist eine Hommage an die goldene Ära und gleichzeitig kühn modern.

Am Internationalen Tag des Jazz, dem 30. April im B-Flat Berlin, präsentiert Tia Brazda eine Vorschau auf When I Get Low (ihr neues Album, das am 27. Mai erscheint), ein reizvolles Paket von Standards, aber mit dem spritzigen Brazda-Ansatz.

ein wandelnder Katalog der Jazzstile des 20.


Ihre Musik wurde als „hippes Pastiche“, „ein wandelnder Katalog der Jazzstile des 20. Jahrhunderts“ und „so gut wie es nur geht“ im Swing-Jazz beschrieben, und die Zeitschrift No Depression bezeichnete sie als „wahrhaftig ein Original“. Verpassen Sie nicht diese Speakeasy-Feier am 30. April!

TIA BRAZDA, eine der bekanntesten Stimmen des kanadischen Jazz, taucht mit ihrem neuen Album WHEN I GET LOW in die Vergangenheit ein. Das Album erscheint offiziell am 27. Mai bei Flatcar Records und wird von europäischen und kanadischen Konzerten begleitet. Brazda entdeckt darin Songs aus dem Great American Songbook wieder, die größtenteils aus den 1930er Jahren stammen.

verträumt und nostalgisch mit einem Hauch von Schroffheit

Thematisch ist das Album zunächst dystopisch, aber letztlich erhebend; verträumt und nostalgisch mit einer Prise Schroffheit. Brazdas müheloser Gesang wird von den Musikern ihrer Live-Band unterstützt, zu der Grammy- und JUNO-Preisträger gehören.

Aufgrund der Pandemie wurde das gesamte Album aus der Ferne aufgenommen, wobei alle Musiker ihre Parts in Heimstudios einspielten, die von Nord-Ontario bis nach New Orleans reichten.

Tia Brazda finden Sie auf ihrer Website